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SPARKs Posts

Erste eigene Wohnung

Raus aus Hotel Mama, rein in die erste eigene Wohnung: Klingt richtig gut, bedeutet aber auch einiges an Aufwand und Kosten. Möbel müssen gekauft, der Umzug organisiert, der Strom an- und die eigene Adresse umgemeldet werden.

Wir möchten dich bei diesen Dingen an die Hand nehmen, da die erste eigene Wohnung etwas ganz Besonderes ist und wir dich bei dem ganzen Aufwand nicht alleine lassen möchten.

Damit du dich in deiner ersten eigenen Wohnung auf Dauer wohlfühlst, solltest du dir vor der Suche einige Gedanken darüber machen, was dir beim Wohnen wichtig ist.

Diese Fragen helfen dir dabei, deine Suche nach der Wohnung gezielter zu gestalten:

  • Will ich alleine oder mit anderen zusammen wohnen?
  • Wie groß soll die Wohnung sein?
  • Lieber im Erd- oder im Dachgeschoss?
  • Mit Balkon, Terrasse oder Garten?
  • Brauche ich einen Keller?
  • Benötige ich eine Garage oder einen Stellplatz für mein Auto?
  • Soll die Wohnung eine Einbauküche haben?
  • Soll das Bad mit Wanne sein?
  • Möchte ich ein Haustier halten?
  • Wie hoch sind Miete und Nebenkosten?
  • Wie hoch ist die Kaution?
  • Was brauche ich in meiner nächsten Umgebung (Einkaufsmöglichkeit, Park, Verkehrsanbindungen)

Generell solltest du natürlich darauf achten, dass du dir die Wohnung leisten kannst und dich dadurch nicht in finanzielle Schwierigkeiten bringst. Man sagt zum Beispiel, dass die Miete und Nebenkosten höchstens ein Drittel deines monatlichen Einkommens ausmachen sollten.

Sobald du weißt, welche Voraussetzung deine Wohnung erfüllen muss, kann es mit den Besichtigungen losgehen. Bei deiner Besichtigung solltest du aufmerksam darauf achten, in welchem Zustand die Wohnung ist. Kleine Mängel solltest du dir auf jeden Fall merken und später in einem Wohnungsübergabeprotokoll schriftlich festhalten. Zusätzlich solltest du auch darauf achten, ob der Schnitt und die Größe der Wohnung zu deinen eigenen Bedürfnissen passen und ob Gegebenheiten vorhanden sind, die dich auf Dauer stören könnten. Das sollte natürlich im Idealfall vermieden werden, schließlich sollst du dich in deinen eigenen vier Wänden rundum wohlfühlen.

Passt die Wohnung zu deinen Vorstellungen und der Vermieter stimmt zu, steht deinem Glück fast nichts mehr im Weg. Jetzt heißt es nur noch: Mietvertrag unterschreiben. Die wichtigsten Informationen hierzu einmal für dich in Kürze:

  • Die Höhe der Kaution darf nicht mehr als drei Monatskaltmieten betragen
  • In der Regel gilt eine Kündigungsfrist von drei Monaten
  • Nur bestimmte Nebenkosten muss der Mieter tragen, und auch das nur, wenn sie vertraglich vereinbart sind. Die Kosten für Instandhaltung und Verwaltung zählen nicht dazu.
  • Mieter müssen nur unter bestimmten Umständen renovieren

Du bist vollkommen überzeugt, dass diese vier Wände zukünftig deine sein sollen? Dann unterzeichne den Mietvertrag und bewahre ihn gut auf. Nachdem du deine Unterschrift geleistet hast, solltest du die Gelegenheit nutzen und mit deinen Liebsten darauf anstoßen.

Schließlich hast du jetzt deine erste eigene Wohnung! Das muss einfach gefeiert werden.

Es gibt für dich allerdings noch ein wenig Papierkram zu erledigen. Du solltest zum Beispiel daran denken, dir einen Strom- & Gasanbieter auszusuchen. Wenn du das nicht tun solltest, wirst du zwar automatisch vom regionalen Grundversorger beliefert, der ist aber häufig teurer. Falls du Bedarf an Internet in deiner Wohnung hast, solltest du auch hieran denken.

Damit du eine Übersicht über den ganzen Papierkram hast, haben wir für dich Checklisten zu Themen wie Ausstattung, Erster Einkauf, Papierkram und Kostenplanung vorbereitet. Schau sie dir gerne an, vielleicht unterstützen sie dich und helfen dir gegebenenfalls bei der Planung deines Umzugs.

Sobald dein Umzug nämlich geplant und alles organisiert ist, kann es losgehen.

Jetzt heißt es Kisten schleppen, Möbel aufbauen und deine Umzugshelfer bei Laune halten. Versorge deine Helfer beispielsweise mit Kuchen und Getränken oder bestellt abends Pizza. Ihr solltet den erfolgreichen Tag auf jeden Fall gemeinsam ausklingen lassen.

Nach dem durchaus anstrengenden und aufregenden Tag, solltest du dir Zeit nehmen und dich ganz in Ruhe einrichten. Gestalte deine erste eigene Wohnung ganz nach deinen Wünschen. Wir wünschen dir einen erfolgreichen Umzug und stehen dir bei Fragen jederzeit gerne zur Verfügung 🙂

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Dein sicheres Passwort im Online Banking

Wir werden ab und an gefragt, ob Online oder Mobile Banking eigentlich sicher ist mit einer Beschränkung auf fünf Zeichen im Passwort. Wir können euch sagen: Ja, das ist es! Lasst uns dies kurz erklären (und weil Banker es so lieben, gerne auch in Zahlen^^) …

  1. Die PIN besteht aus 5 Zeichen, was in der Kombination eine Komplexität von 5 hoch 69, in der Summe also über 7,8 Milliarden Möglichkeiten ergibt. Die PIN allein wäre dennoch relativ unsicher, zugegeben. Man muss das Ganze aber in einem größeren Zusammenhang betrachten, denn:
  2. Diese PIN wird immer mit einem Anmeldenamen kombiniert, der sich aus bis zu 15 Zeichen zusammensetzt. Diesen kannst du beliebig wählen (Groß- und Kleinbuchstabend sowie Sonderzeichen), sodass sich 15 hoch 93 individuelle Kombinationsmöglichkeiten ergeben.
  3. Du hast nur 3 Versuche, bevor der Zugang automatisch gesperrt wird.
  4. Außerdem erkennt ihr an dem s hinter dem http in der Internetadresse, dass wir einen Sicherheitsschlüssel auf die Seite gelegt haben, der euch zusätzlich schützt.

…und das sind nur einige der Punkte, die wir zu eurer Sicherheit tun. Aus genannten Gründen ist die Länge von Anmeldename und PIN also absolut ausreichend. Eine Meinung, die im Übrigen auch von den zuständigen staatlichen Kontrollinstanzen wie Bundesministerium für Sicherheit in der Informationstechnik, staatliche Bankenaufsicht BAFIN etc. und Kryptographieexperten geteilt wird.

Zum Schluss noch ein wenig Angeberwissen für euch: Die durchschnittliche statistische Wahrscheinlichkeit, eine PIN zu erraten liegt jenseits von 1 zu 2.000.000.000. 😀

Übrigens: Wenn tatsächlich trotz Befolgen all unserer Tipps etwas passieren sollte, dann wendet euch bitte direkt an uns. Wir führen dann umgehend eine individuelle Prüfung eures Falles durch und finden mit euch gemeinsam eine Lösung. Die Sparkasse lässt euch nicht im Regen stehen! 🙂

Auf unserer Website haben wir außerdem noch ein paar Sicherheitstipps für euch, klickt dazu einfach hier. Ansonsten könnt ihr eure Fragen natürlich immer gern auch bei uns loswerden. 🙂

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Zuhause sicher – wirklich?

Im eigenen Zuhause möchte man sich sicher und geborgen fühlen. Damit dies nicht nur dem Gefühl nach, sondern auch tatsächlich der Fall ist, sollten einige Dinge gegeben sein. Wir vom SPARKs-Team haben uns bei der Ausstellung „Zuhause sicher“ mit Fachleuten aus dem Handwerk, der Feuerwehr und von der Kriminalpolizei ein paar wichtige Tipps geholt.

  • Mit Handy am Bett schlafen ist ungesund, pflegt Mutti gern zu sagen. Wir haben jetzt die ultimative Ausrede für euch: Ist es gar nicht in jedem Falle! Hast du zum Beispiel starke Bauchschmerzen, legst dich damit ins Bett und dort stellen sie sich als Blinddarmdurchbruch heraus, dann kommst du nicht einmal mehr in das Nebenzimmer, um dir einen Krankenwagen zu rufen. Dein Handy am Bett kann also in manchen Fällen auch Leben retten.
  • Das häufigste Fehlverhalten bei Wohnungsbränden ist es, zu lange das Löschen des Feuers auf eigene Faust zu versuchen. Als Faustregel vom Profi gilt: Unternehmt genau einen Löschversuch, schlägt dieser fehl, dann heißt es: raus aus der Bude! Und bestenfalls nichts mitnehmen, denn alles Materielle ist ersetzbar! Es sei denn ihr macht euch einen Ordner mit allen wichtigen Unterlagen und postiert ihn passend auf dem Flur neben der Haustür.
  • Apropos Wohnungsbrand: Die Empfehlung vom Profi geht ganz klar auf Rauchmelder statt auf Feuermelder. Erstere reagieren nämlich schon auf Hitze und – wie der Name schon sagt – auf Rauch und schlagen somit im Notfall früher aus. Außerdem ist ja schon der Rauch lebensgefährlich. Als zwingende Anbringungsorte gelten Schlafzimmer und Flur. Weil man sich aber die meiste Zeit im Wohnzimmer aufhält, kann hier ein weiteres Gerät nicht schaden.
  • Bei längeren Abwesenheiten vom Wohnort, zum Beispiel durch Urlaub, solltet ihr darauf achten, dass eure Wohnung weiterhin bewohnt aussieht. Nachbarn können den Briefkasten regelmäßig leeren und vielleicht auch ein wenig mit aufpassen, mit entsprechenden Zeitschalt-Uhren oder gar mit Apps könnt ihr einstellen, dass die Rollläden morgens und abends bewegen, das Licht (vor allem in der dunklen Jahreszeit) abends öfter an und aus geht uvm. Es sind die kleinen Tricks, die große Wirkung zeigen!
  • Das Schönste kommt zum Schluss: Lippe ist der sicherste Kreis in Nordrhein-Westfalen! 🙂 Und wenn ihr diese Tipps beachtet, dann sind wir auf einem guten Wege, dass das auch so bleibt! In dem Sinne: Passt gut auf euch – und auf einander auf! 🙂

 

Wo ihr euch zu diesem Thema näher beraten lassen könnt:

  • das Netzwerk Zuhause sicher mit Tipps zur Einbruchsicherung
  • die Polizei zum Thema Einbruch, Raub, Diebstahl
  • die Feuerwehr zum Thema Brände
  • deine Sparkasse zum Thema Absicherung gegen Schäden
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So sparst du ohne es zu merken!

Reich, berühmt, sexy? Bei Punkt eins können wir helfen!

Und da sind es vor allem die kleinen Dinge, die den entscheidenden Unterschied machen! Wir haben für dich ein paar Spartipps zusammen gestellt, wie du peu à peu Geld ansparen kannst, ohne es zu merken. Und los geht’s! 🙂

  1. Beim Sparen gilt vor allem eines: entweder die Einnahmen erhöhen oder Ausgaben senken. Wenn du also keine Zeit für einen zusätzlichen Nebenjob habt, dann nimm deine Ausgaben einmal genau unter die Lupe. Dabei hilft es, für eine Weile ein Haushaltsbuch zu führen, wo du alle Ausgaben und Einnahmen gegenüber stellst (Vorlagen dafür kannst du einfach googeln). Vor allem die vielen kleinen und häufig verzichtbaren Besorgungen nebenbei sind es, die sich dann als Geldschlucker entlarven lassen!
  2. Unser zweiter Tipp ist ein monatlicher Dauerauftrag. Wenn du gleich zu Beginn des Monats einen – lieber größeren als kleinen – Geldbetrag automatisch an die Seite legst, dann stellst du dich fast automatisch darauf ein, dass von vornherein weniger Geld zur Verfügung hast, als wenn du am Monatsende sparst, was noch übrig ist. Nutzt du dazu ein Tagesgeldkonto, dann kannst du im Notfall einen kleinen Betrag auch wieder zurückbuchen. Versuche aber, dieses wirklich nur im äußersten Notfall zu machen!
  3. Dieser Tipp geht an alle SparkassenApp-Nutzer: Beim Klicksparen könnt ihr euch ein Ziel für das Sparen aussuchen, dazu ein Foto zur Motivation hochladen und den Geldbetrag festlegen, den ihr sparen wollt. Jedes Mal, wenn du auf das kleine Sparschwein in deiner App klickst, wird dieser Betrag automatisch auf dein Sparkonto übertragen. Einfacher geht’s nicht! Und durch das Bild von deinem Ziel (Auto, Schuhe, Urlaub…) siehst du immer, was dich motiviert!
  4. Besondere Einnahmen wie zum Beispiel Geldgeschenke, Weihnachts- und Urlaubsgeld oder Geld, das du durch den Verkauf alter Klamotten verdienst, sind Beträge, auf die du im Monat nicht angewiesen bist. Diese legst du am besten sofort beiseite. Die bringen dich gleich ein ganzes Stück näher an dein Sparziel!
  5. „Die Zinsen auf dem Sparbuch bringen mir ja nichts!“ – Richtig! Umso wichtiger ist es, die richtige Geldanlage für dich zu finden! Denn: Je besser die Anlage, desto weniger musst du für dein Geld tun! Kurz und knackig erklärt ist es in diesem Video.

    Es gibt unzählige Alternativen in der Geldanlage, die dir dein Berater gerne erklärt. Denn vor allem beim längerfristigen Sparen ist es wichtig, dass du die richtige Anlage für deine individuellen Ziele, deinen passenden Zeithorizont und die gewünschte Rendite findest! Übrigens: Die Beratung ist kostenlos und somit keine zusätzliche Ausgabe für dich.. 😉

Stellst du dir dein Sparschwein, ggf. mit Beschriftung deines Sparzieles, mitten ins Zimmer, dann wirst du täglich daran erinnert, es zu füttern..! 🙂

Und hier kannst du einmal selbst hochrechnen, wie schnell sich dein Geld ganz von alleine vermehren kann. Also wenn das keine Motivation ist…! 😀

Einen Haushaltsrechner findest du digital übrigens auch hier – oder du kaufst dir ein schönes Heftchen, das du dir beispielsweise in die Küche legst oder vor dem Fernseher pflegen kannst. 🙂

Und wie sparst du? 🙂 Teile uns deine eigenen Spartipps mit – wir sind gespannt!

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Ab ins Ausland – aber wie?

Die Erlebnisse mit anderen Kulturen sind absolut einmalig und unersetzbar – das können wir selbst aus Erfahrung und mit Überzeugung sagen! 🙂

Aber welche Möglichkeiten gibt es eigentlich – und welche ist für dich persönlich die beste?

  • 2 Wochen Workcamp: ab 14-15 Jahre möglich, häufig mit finanziellem Zuschuss von etwa 200,-€, du arbeitest mit anderen Jugendlichen aus der ganzen Welt an einem kulturellen oder sozialen Projekt wie etwa zum Thema Umweltschutz
  • 3 Monate Work&Travel: du reist durch ein Land, übernimmst kleine Jobs auf Farmen oder in Hostels (entweder gegen Bezahlung oder für Kost & Logis, d. h. für Essen und Unterkunft); dafür benötigst du ggf. ein spezielles Arbeits-Visum, das variiert je nach Land; ihr könnt entweder alles selbstständig organisieren oder gegen Bezahlung eine Organisation damit betrauen
  • 6 Monate Freiwilligendienst: du arbeitest an sozialen, kulturellen oder sportlichen Projekten, dafür erhältst du meist auch eine Unterkunft; bestenfalls machst du das als Voluntourismus: eine Kombination aus Volunteering und Tourmisus, um auch Freizeit zur Erkundung von Land und Leuten zu haben
  • 10 Monate Au Pair: ab 18 Jahre nach Schulabschluss möglicht; du lebst in einer Gastfamilie und betreust tagsüber deren Kinder, bekommst dafür ein Zimmer und etwas Taschengeld; hier lernst du durch das Familienleben die Kultur sehr intensiv kennen, solltest aber eine gute Agentur wählen, die dich an eine nette Familie vermittelt; diese Erfahrungen machen sich vor allem bezahlt bei jemandem, der später einen pädagogischen Beruf wie Lehrer/-in oder Kindergartenbetreuer/-in wählt
  • 12 Monate Auslandsschuljahr: unter 18 Jahre möglich, z. B. als Austausch; hier gilt ähnliches wie bei Au Pairs: ihr lebt ebenfalls in einer Familie, geht aber zur Schule anstatt als Babysitter zu arbeiten

Links mit näheren Informationen: travelworks.de; auslandsjob.de … oder du googlest einfach selbst. 🙂

Beim Thema Versicherungen und Bezahlen im Ausland kann dir dein Sparkassen-Berater am besten weiterhelfen und steht dir bei diesem Abenteuer gerne zur Seite: einfach telefonisch unter 05251 – 29 29 29 oder über dein Online Banking einen Termin vereinbaren.

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Falschgeld erkennen und loswerden

Vorab etwas Wissen zum Angeben:

Im ersten Halbjahr 2017 war laut Bundesbank in Deutschland wieder mehr Falschgeld im Umlauf: Insgesamt wurden rund 39.700 gefälschte Banknoten beschlagnahm. (Quelle: Bundesbank)

Wie erkenne ich Falschgeld? Und was muss ich tun, wenn mir welches untergejubelt wurde?

Bei der Erkennung spielen viele Sinne eine Rolle: „Sehen – Fühlen – Kippen“ heißt die Devise. Am besten legst du dir als Vergleich einen zweiten Schein daneben. Für mehr Details klicke dich doch mal durch die verschiedenen Erkennungsmerkmale auf der Seite der Bundesbank.

Ganz wichtig: Sobald du auch nur den Verdacht hast, dass es sich um Falschgeld handeln könnte, musst du das der Polizei unbedingt melden! Bei Unterlassung und/oder Weitergabe des Geldes droht dir eine Strafe von bis zu 100.000 €.

Danach wird das Geld dann von deiner Bank geprüft, diese gibt es im Zweifel weiter an die Deutsche Bundesbank, die noch weitaus mehr Möglichkeiten zur Prüfung der Echtheit deines Geldes hat. Das kann schon mal eine Weile dauern. Sollte es sich dann wirklich als Falschgeld herausstellen, gibt es leider keinen Ersatz für dich.

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Was du auf dem Kassenbon unterschreibst…

… das ist eine rechtliche Vereinbarung, also prinzipiell ein Vertrag zwischen dir und dem Händler. Dieser enthält in der Regel folgende Aspekte:

  1. Einzugsermächtigung: Der Händler darf den Geldbetrag von deinem Konto eigenmächtig einziehen darf. Das kann geschehen…
  2. … unter PIN-Eingabe: Deine Bank gibt dem Händler ein Versprechen über die Zahlung.
  3. … mit Unterschrift: Dabei gibst du dem Händler die Erlaubnis, den Geldbetrag selbst von deinem Konto einzuziehen. Deiner Bank erlaubst du dadurch, deine Adresse an den Händler weiterzugeben, falls der Betrag nicht gezahlt wurde, weil zu wenig Geld auf dem Konto war.

 

Wenn dein Konto im Minus ist, geht das Geld wieder zurück (Rücklastschrift). Die Bank darf dem Händler in diesem Falle deine Adresse geben.

  1. Im Falle der PIN-Eingabe werden deine Daten in eine sogenannte Sperrdatei eingetragen. Dieser besteht so lange bis eine Zahlung erfolgt ist. Die Folge: In einigen Geschäften per Elektronischem Lastschriftverfahren (das mit der Unterschrift) kannst du nicht mehr zahlen bis der andere Betrag beglichen ist, das Electronic-Cash-Verfahren (das mit der PIN-Eingabe) funktioniert aber weiterhin.
  2. Aus rechtlicher Sicht gehört die Ware dem Händler so lange, bis sie von dir bezahlt worden ist (Eigentumsvorbehalt).
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Wie lange braucht eigentlich eine Überweisung?

Jeder kennt es: Man hat mal wieder vergessen eine Rechnung zu bezahlen…
Aber mit welcher Überweisungsmethode kommt das Geld noch fristgerecht an?
Grundsätzlich wird bei der SEPA-Überweisung zwischen einer beleghaften und einer Überweisung ohne Beleg unterschieden.
  • Ohne Überweisungsbeleg: Die Gutschrift erfolgt innerhalb eines Tages. Die Überweisung kannst du am SB-Terminal in der Filiale tätigen oder bequem per Online-Banking.
  • Mit Überweisungsbeleg: Beleghafte Überweisungen brauchen einen Tag länger, also zwei Bankarbeitstage.
Denk daran: Die Fristen gelten nur für Werktage. Für eine Überweisung, die am Wochenende eingeht, beginnt die Frist erst ab dem nächsten Arbeitstag. Das gleiche gilt für beleghafte Überweisungseingänge nach 16:00 Uhr und für elektronische Überweisungseingänge nach 19:30 Uhr. Außerdem gelten für Überweisungen außerhalb des SEPA-Raumes andere Fristen!
Noch Fragen? Dann melde dich gerne bei uns oder bei deinem Berater. 🙂
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Mal wieder die Spider-App geladen?

SPARKs erklärt’s: Der Mobilgeräteschutz

Jetzt mal Butter bei die Fische: Du zahlst um die 50€ im Monat für dein Smartphone – aber was, wenn es kaputt geht? Lege nur 3€ drauf und dir kann nichts mehr passieren! 🙂

In der Regel hast du als Schüler/Student/Azubis über deine Eltern bereits folgenden Schäden versichert:

  • Die Haftpflichtversicherung übernimmt von dir verursachte Schäden bei anderen:
    • Display- und Bruchschäden
    • Schäden durch Flüssigkeiten,
    • Bedienungsfehler oder
    • Internetnutzung
  • Die Hausratversicherung leistet, sofern das Smartphone vertraglich inbegriffen ist:
    • Einbruch (Raub, Vandalismus)
    • Feuer (Brand, Blitzschlag)
    • Leitungswasser (Rohrbruch, Frostschäden)
  • Für den folgenden Rest gibt’s den Mobilgeräteschutz für 3€:
    • Schäden durch Dritte an deinem Gerät
    • selbst verursachte Schäden
    • Schäden oder Verlust durch Einbruchdiebstahl, Diebstahl, Raub oder Plünderung
    • Zufallsschäden, z. B. Sturz-, Wasserschäden (Beispiel Toilette) oder Diebstahl

 

Du hast noch keinen MobilgeräteschutzPlus bei deiner Sparkasse Paderborn-Detmold?

Rufe dazu kurz deinen Berater an oder lasse dich zu ihm durchstellen:  Tel. 05251 – 292929 🙂 Oder schreibe uns eine Mail an: sparks@sparkasse-pd.de. Danach musst du nur noch kurz deine Geräte auf www.s-mobilgeraeteschutz.de registrieren!

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Erfahrungsbericht: Meine Ausbildung bei der Sparkasse

Nach zweieinhalb Jahren Ausbildung habe ich meinen Platz in der Sparkasse gefunden. Zu Beginn hatte ich nicht gedacht, dass die Sparkasse so ein breites Aufgabenfeld anbietet. Das Schreiben von Artikeln, die Begleitung von Veranstaltungen und das Betreuen von Social Media-Kanälen habe ich nicht mit der Sparkasse verbunden. 

Rückblickend sind die letzten zweieinhalb Jahre wie im Flug vergangen. Beginnend mit der Einführungswoche wurden wir Azubis auf den ersten Kundenkontakt vorbereitet und konnten einander kennenlernen. In der darauffolgenden Woche konnte das Gelernte in die Tat umgesetzt werden. Von Minute Eins an durfte ich selbstständig arbeiten und hatte dabei immer ein freundliches Team hinter mir, das mich bei all meinen Aufgaben unterstützt hat.

Es dauerte keine Stunde, bis die ersten Tausend Euro durch meine Hände geflossen sind. Durch den täglichen Kundenkontakt wurde ich schnell selbstbewusster und offener. Ziemlich besonders habe ich mich auch gefühlt als ich einen meiner ehemaligen Lehrer zum Tresorschließfach begleiten durfte. Viele der Kunden kommen regelmäßig in die Sparkasse. Man kannte sich schnell, hat den aktuellen Klatsch und Tratsch aus dem Dorf mitbekommen und wurde für den guten Service auch mal mit einer Tafel Schokolade belohnt.

Bei all der Praxis braucht es natürlich auch theoretisches Wissen. Dieses wurde uns in der Berufsschule vermittelt. Dank des Blockunterrichts stand immer ein Aufgabenfeld im Fokus. So konnten wir uns in der Klausurphase voll und ganz aufs Lernen konzentrieren. Danach ging es wieder in den Betrieb. Entweder in eine der Filialen oder in eine der internen Abteilungen, wie z.B. die Baufinanzierung oder die Wertpapierabteilung. Das macht die Ausbildung nicht nur abwechslungsreich, sondern gibt einem die Möglichkeit, Praxiserfahrungen in verschiedenen Bereichen zu sammeln und über den Tellerrand hinauszuschauen.

Wem das an Abwechslung nicht reicht, der kann auch an verschiedenen Projekten teilnehmen. Das bietet einem die Chance, neben der Beratung, der Kundenbetreuung am Schalter und den internen Abteilungen Aufgaben zu übernehmen, die im ersten Moment nicht mit dem Beruf des Bankkaufmannes verbunden werden. Neben kreativen gibt es hierbei auch viele digitale Themen, die zur Auswahl stehen. Mir hat das ermöglicht in einem Bereich zu arbeiten, in dem ich meine digitale Affinität ausleben kann, ohne dabei auf den Kundenkontakt verzichten zu müssen.

Willst du mehr zur Ausbildung bei uns wissen? – Frag uns einfach! Weitere Infos gibt’s auf unserer Website.

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