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SPARKs Posts

Was du auf dem Kassenbon unterschreibst…

… das ist eine rechtliche Vereinbarung, also prinzipiell ein Vertrag zwischen dir und dem Händler. Dieser enthält in der Regel folgende Aspekte:

  1. Einzugsermächtigung: Der Händler darf den Geldbetrag von deinem Konto eigenmächtig einziehen darf. Das kann geschehen…
  2. … unter PIN-Eingabe: Deine Bank gibt dem Händler ein Versprechen über die Zahlung.
  3. … mit Unterschrift: Dabei gibst du dem Händler die Erlaubnis, den Geldbetrag selbst von deinem Konto einzuziehen. Deiner Bank erlaubst du dadurch, deine Adresse an den Händler weiterzugeben, falls der Betrag nicht gezahlt wurde, weil zu wenig Geld auf dem Konto war.

 

Wenn dein Konto im Minus ist, geht das Geld wieder zurück (Rücklastschrift). Die Bank darf dem Händler in diesem Falle deine Adresse geben.

  1. Im Falle der PIN-Eingabe werden deine Daten in eine sogenannte Sperrdatei eingetragen. Dieser besteht so lange bis eine Zahlung erfolgt ist. Die Folge: In einigen Geschäften per Elektronischem Lastschriftverfahren (das mit der Unterschrift) kannst du nicht mehr zahlen bis der andere Betrag beglichen ist, das Electronic-Cash-Verfahren (das mit der PIN-Eingabe) funktioniert aber weiterhin.
  2. Aus rechtlicher Sicht gehört die Ware dem Händler so lange, bis sie von dir bezahlt worden ist (Eigentumsvorbehalt).
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Wie lange braucht eigentlich eine Überweisung?

Jeder kennt es: Man hat mal wieder vergessen eine Rechnung zu bezahlen…
Aber mit welcher Überweisungsmethode kommt das Geld noch fristgerecht an?
Grundsätzlich wird bei der SEPA-Überweisung zwischen einer beleghaften und einer Überweisung ohne Beleg unterschieden.
  • Ohne Überweisungsbeleg: Die Gutschrift erfolgt innerhalb eines Tages. Die Überweisung kannst du am SB-Terminal in der Filiale tätigen oder bequem per Online-Banking.
  • Mit Überweisungsbeleg: Beleghafte Überweisungen brauchen einen Tag länger, also zwei Bankarbeitstage.
Denk daran: Die Fristen gelten nur für Werktage. Für eine Überweisung, die am Wochenende eingeht, beginnt die Frist erst ab dem nächsten Arbeitstag. Das gleiche gilt für beleghafte Überweisungseingänge nach 16:00 Uhr und für elektronische Überweisungseingänge nach 19:30 Uhr. Außerdem gelten für Überweisungen außerhalb des SEPA-Raumes andere Fristen!
Noch Fragen? Dann melde dich gerne bei uns oder bei deinem Berater. 🙂
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Mal wieder die Spider-App geladen?

SPARKs erklärt’s: Der Mobilgeräteschutz

Jetzt mal Butter bei die Fische: Du zahlst um die 50€ im Monat für dein Smartphone – aber was, wenn es kaputt geht? Lege nur 3€ drauf und dir kann nichts mehr passieren! 🙂

In der Regel hast du als Schüler/Student/Azubis über deine Eltern bereits folgenden Schäden versichert:

  • Die Haftpflichtversicherung übernimmt:
    • Display- und Bruchschäden
    • Schäden durch Flüssigkeiten,
    • Bedienungsfehler oder
    • Internetnutzung
  • Die Hausratversicherung leistet bei Schäden im Haushalt:
    • Einbruch (Raub, Vandalismus)
    • Feuer (Brand, Blitzschlag)
    • Leitungswasser (Rohrbruch, Frostschäden)
  • Für den folgenden Rest gibt’s den Mobilgeräteschutz für 3€:
    • Schäden durch Dritte
    • selbst verursachte Schäden
    • Zufallsschäden, z. B. Sturz-, Wasserschäden (Beispiel Toilette) oder Diebstahl – und von denen gibt es ganz schön viele
    • absichtlich herbeigeführte sowie
    • selbst verursachte Schäden

Du hast noch keinen MobilgeräteschutzPlus bei deiner Sparkasse Paderborn-Detmold?

Rufe dazu kurz deinen Berater an oder lasse dich zu ihm durchstellen:  Tel. 05251 – 292929 🙂 Oder schreibe uns eine Mail an: sparks@sparkasse-pd.de. Danach musst du nur noch kurz deine Geräte auf www.s-mobilgeraeteschutz.de registrieren!

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Erfahrungsbericht: Meine Ausbildung bei der Sparkasse

Nach zweieinhalb Jahren Ausbildung habe ich meinen Platz in der Sparkasse gefunden. Zu Beginn hatte ich nicht gedacht, dass die Sparkasse so ein breites Aufgabenfeld anbietet. Das Schreiben von Artikeln, die Begleitung von Veranstaltungen und das Betreuen von Social Media-Kanälen habe ich nicht mit der Sparkasse verbunden. 

Rückblickend sind die letzten zweieinhalb Jahre wie im Flug vergangen. Beginnend mit der Einführungswoche wurden wir Azubis auf den ersten Kundenkontakt vorbereitet und konnten einander kennenlernen. In der darauffolgenden Woche konnte das Gelernte in die Tat umgesetzt werden. Von Minute Eins an durfte ich selbstständig arbeiten und hatte dabei immer ein freundliches Team hinter mir, das mich bei all meinen Aufgaben unterstützt hat.

Es dauerte keine Stunde, bis die ersten Tausend Euro durch meine Hände geflossen sind. Durch den täglichen Kundenkontakt wurde ich schnell selbstbewusster und offener. Ziemlich besonders habe ich mich auch gefühlt als ich einen meiner ehemaligen Lehrer zum Tresorschließfach begleiten durfte. Viele der Kunden kommen regelmäßig in die Sparkasse. Man kannte sich schnell, hat den aktuellen Klatsch und Tratsch aus dem Dorf mitbekommen und wurde für den guten Service auch mal mit einer Tafel Schokolade belohnt.

Bei all der Praxis braucht es natürlich auch theoretisches Wissen. Dieses wurde uns in der Berufsschule vermittelt. Dank des Blockunterrichts stand immer ein Aufgabenfeld im Fokus. So konnten wir uns in der Klausurphase voll und ganz aufs Lernen konzentrieren. Danach ging es wieder in den Betrieb. Entweder in eine der Filialen oder in eine der internen Abteilungen, wie z.B. die Baufinanzierung oder die Wertpapierabteilung. Das macht die Ausbildung nicht nur abwechslungsreich, sondern gibt einem die Möglichkeit, Praxiserfahrungen in verschiedenen Bereichen zu sammeln und über den Tellerrand hinauszuschauen.

Wem das an Abwechslung nicht reicht, der kann auch an verschiedenen Projekten teilnehmen. Das bietet einem die Chance, neben der Beratung, der Kundenbetreuung am Schalter und den internen Abteilungen Aufgaben zu übernehmen, die im ersten Moment nicht mit dem Beruf des Bankkaufmannes verbunden werden. Neben kreativen gibt es hierbei auch viele digitale Themen, die zur Auswahl stehen. Mir hat das ermöglicht in einem Bereich zu arbeiten, in dem ich meine digitale Affinität ausleben kann, ohne dabei auf den Kundenkontakt verzichten zu müssen.

Willst du mehr zur Ausbildung bei uns wissen? – Frag uns einfach! Weitere Infos gibt’s auf unserer Website.

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Was du zum Ferienjob wissen solltest…

… das ist zuallererst einmal, dass dein Alter entscheidend ist dafür, ob und wie viel du arbeiten darfst:

  • 13-15 Jahre: maximal zwei Stunden täglich
  • > 15 Jahre: ganztags erlaubt (max. 8 Stunden/bis zu 40 Wochenstunden bei einer 5 Tage-Woche)
  • > 18 Jahre: bis zu 3 Monate/max. 70 Arbeitstage
  • Studenten: max. 20 Wochenstunden im Semester, in den Semesterferien

Weitere Regelungen:

  • Mindestlohn: 8,84 €/Stunde (außer für Azubis/Minderjährige!)
  • Beim Minijob auf 450 €-Basis: du musst keine Steuern zahlen
  • Jahresgrenze: 8.004€ Verdienst (sonst bekommen deine Eltern kein Kindergeld mehr!)
  • Du bist automatisch gesetzlich unfallversichert (auch für Hin- und Rückweg)
  • Bei unter 2 Monaten Dauer bist du von der Sozialversicherung befreit.
  • Steuerpflicht besteht bei einem Verdienst über 400€/Monat, außer du bist Schüler und arbeitest weniger als 50 Tage/Jahr bzw. 2 Monate am Stück. In jedem Falle benötigst du eine Lohnsteuerkarte. Als Schüler kannst du dir die Lohnsteuer am Ende des Jahres beim Finanzamt zurückholen!
  • Sicher ist sicher: Einen schriftlichen Arbeitsvertrag darfst und solltest du verlangen.
  • Dein Urlaubsanspruch bei einer 5 Tage-Woche: 20 Tage im Jahr; 17-Jährige mind. 25 Tage, 16 Jährige 27 Tage und 15-Jährige 30 Urlaubstage
  • Pausen sind gesetzlich vorgeschrieben, spätestens nach 4,5 Stunden bei Minderjährigen und 6 Stunden bei über 18-Jährigen.
  • Bei Krankheit erhältst du weiterhin deinen Arbeitslohn, sofern du vorher schon vier Wochen dort gearbeitet hast.
  • Die Kündigung ist gesetzlich geregelt: 4 Wochen immer zum 15. oder Ende des Monats (Beispiel: Du kündigst vor dem 28.02., dann musst du noch bis zum 28.03. arbeiten.)

Was du deinem Arbeitgeber mitteilen musst:

  • Steuer-Identifikationsnummer (die kannst du beim zuständigen Finanzamt erfragen),
  • Geburtsdatum
  • und ob es sich um das erste Beschäftigungsverhältnis handelt

 

Unser Tipp: Fließbandarbeit u. ä. bringt meistens viel Geld. Praktisch ist es aber, wenn du als Ferienjob schon eine Richtung wählst, die die für später als Berufswunsch auch vorschwebt. Einerseits kannst du so testen, ob du dir den Beruf wirklich so vorstellst, andererseits macht es sich gut im Lebenslauf, schon Erfahrungen aus der Branche mitzubringen. Viel Erfolg! 🙂

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Geld senden per Handy

Jeder kennt’s: Man ist mit Freunden unterwegs, zum Beispiel im Urlaub. Der eine zahlt dies, der andere das. Und dann? Man möchte alles verrechnen, aber niemand hat den Betrag in bar passend dabei…

Warum schickt ihr das Geld nicht einfach per Handy? Oder treibt darüber die Schulden ein?

  •  Was ihr dazu braucht: Sparkassen-App + Handynummer des Freundes
  • Was ihr damit könnt: Geldbeträge unter 30€ ohne TAN senden / Beträge bei euren Freunden anfordern

Ihr könnt übrigens Bilder und Texte mit Emojis einfügen, damit der andere weiß, woher die Schulden stammen. Und jetzt ganz neu: Ihr könnt Gruppen erstellen, z. B. für alle Urlauber, für die WG-Party… 😉

Das war es auch schon an Infos dazu. Es ist wirklich so simpel und praktisch wie es erscheint. 🙂

 

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Unberechtigte Abbuchung – Wie bekomme ich mein Geld zurück?

Überprüfst du regelmäßig, was auf deinem Konto passiert? Besser ist’s! Denn wenn unberechtigt etwas abgebucht wird, kannst du Folgendes dagegen unternehmen, um dein Geld zurück zu bekommen:

Du kannst eine sogenannte Lastschrift, also einen Geldeinzug, der durch den Empfänger vorgenommen wird, zurückgeben lassen. Dabei gelten aber bestimmte Fristen, die du einhalten musst.

  1. Hast du dem Abbuchenden eine Einzugsermächtigung per Lastschriftmandat erteilt, dann kannst du innerhalb von 8 Wochen widersprechen. Dazu wendest du dich einfach an uns als Sparkasse und wir nehmen eine Rückbuchung vor.
  2. Hast du gar keine Ermächtigung erteilt, dann hast du sogar 13 Monate Zeit, um eine unautorisierte Abbuchung zurück zu holen.

Achtung: Wenn du eine Überweisung tätigst und du dabei einen Fehler machst, dann kannst du dein Geld nur zurückbekommen, indem du den Empfänger des Geldes um Rücküberweisung bittest. Deshalb ist ein Lastschrifteinzug in dieser Hinsicht praktischer: Du kommst kurz bei uns vorbei oder rufst durch und wir holen dein Geld innerhalb von ein paar Minuten zurück!

Übrigens: Wenn du dein Geld zurückbuchen lässt, dann besteht weiterhin ggf. deine Zahlungspflicht! Zum Beispiel besteht dann keine Versicherungsleistung mehr, wenn die Abbuchung eigentlich berechtigt gewesen ist. Geld, das du hast zurück buchen lassen, kann nicht erneut abgebucht werden.

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Portemonnaie verloren – und jetzt?

Portemonnaie verloren – und jetzt??
Wir haben ein paar Tipps für dich, wie du dich am besten schützt:

1. Du solltest unbedingt als erstes alle deine Karten sperren lassen! Der Sperrnotruf (116 116 bzw. aus dem Ausland +49 116 116) ist 24 Stunden am Tag erreichbar. Nur deine IBAN musst du dafür parat haben – die findest du auf Kontoauszügen oder im Online Banking.

2. Als nächstes solltest du das Bürgeramt kontaktieren. Wenn du nämlich deinen Personalausweis verloren hast, solltest du den unbedingt vor Missbrauch und Identitätsdiebstahl schützen.

3. Wenn du dein gesamtes Portemonnaie (mit Bargeld) verloren hast, solltest du den Verlust auch der örtlichen Polizei melden.

4. Einen neuen Führerschein erhältst du in der Führerscheinstelle, einen neuen Fahrzeugschein bei der Zulassungsstelle.

5. Auch den Verlust deiner Krankenkassenkarte solltest du melden, und zwar deiner Krankenkasse.

6. Auch weitere Mitgliedskarten lässt du im Idealfall sperren, damit niemand deine Identität für kriminelle Zwecke missbrauchen kann.

7. Falls jemand dein Portemonnaie gefunden hat, so wurde es evtl. im Fundbüro abgegeben. Frage dort einfach mal nach, vielleicht hast du ja Glück!

Und das allerbeste ist natürlich: Immer so wenig wie möglich mitnehmen und guuuut aufpassen!

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SPARKs – Was ist das eigentlich?

Wir wissen, wie schwer es sein kann, Finanzen und Freizeit unter einen Hut zu bekommen. Deshalb haben wir in den vergangenen Wochen mit viel Herzblut an einer App gearbeitet, die dich genau dabei unterstützt! Feiere gemeinsam mit uns den Start der SPARKs-App und profitiere von den zahlreichen Gutscheinen, die wir dir dank der freundlichen Unterstützung von Cafes, Restaurants, Kinos und anderen Lokalitäten aus deiner Region zur Verfügung stellen können! – SPARKs ist aber noch weitaus mehr als das!

Schule, Ausbildung, Studium oder Auslandsaufenthalt. Egal für welchen Weg du dich entscheidest, du hast eine besondere Beratung verdient! Genau aus diesem Grund steht dir neben deinem persönlichen Kundenberater ab sofort ein junges Team aus sechs frisch ausgelernten Bankkaufleuten zur Seite.

Wenn bei dir Veränderungen anstehen oder du Fragen zu Finanzthemen hast, sind wir dein Ansprechpartner! Hier auf dem Blog, per Mail unter sparks@sparkasse-pd.de und über die gängigen Social Media-Kanäle.

Weil wir wissen, dass sich nicht alles über digitale Kommunikation klären lässt, möchten wir dich auch gerne persönlich kennenlernen. Deshalb stehen die Chancen gut, dass wir uns auf Festivals, Konzerten und Veranstaltungen in der Region persönlich begegnen.

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